Sonnenfinsternis für Außerirdische
Barbara Wolf
Der Mond schob sich gestern zwischen das Sonnenobservatorium SDO und unser Zentralgestirn. Für kurze Zeit trübte er dessen freien Blick vom Logenplatz in seiner 36 000 Kilometer hohen Umlaufbahn. Doch die Wissenschaftler machen sich diese Störung sogar zunutze: Anhand der scharfen Kante der Mondsilhouette lassen sich Beugungseffekte innerhalb des Teleskops erkennen und ausgleichen, so dass die Qualität nachfolgender Bilder besser wird.





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